Museo del novecento

Museo del Novecento

Museo del Novecento

Das 'Museo del Novecento', das durch die Renovierung von 'Palazzo dell'Arengario' entstand, ist eines der größten europäischen Museen, die der Kultur gewidmet sind. Hier handelt es sich um ein Projekt, das Tradition und Gegenwart, Rationalität und Schönheit miteinander verbindet.

Das 'Museo del Novecento' erstreckt sich über eine Fläche von 8200 qm, von denen mehr als 4000 reine Ausstellungsfläche sind. Ausgangspunkt ist eine Abteilung, die der internationalen Avantgarde gewidmet ist und Bilder von Picasso, Braque, Klee und Kandinskij, Laurens und Modigliani zeigt. Danach kommt man zum ersten Saal, der den Futurismus ausstellt.

Der Museumsverlauf zeichnet sich durch das Vorhandensein von monografischen Abschnitten aus, zu der die von Umberto Boccioni gehört. Dann folgt die Kunst der zwanziger und dreißiger Jahre, zwischen 20. Jahrhundert und Abstrakter Kunst mit Monografien von Chirico, Morandi, Martini und Melotti. Lucio Fontana dagegen wurde der große Salon des Turms von Arengario gewidmet.

Im dritten Stock finden wir einen Saal, mit Werken von Burri und den wichtigsten italienischen Meistern der fünfziger und sechziger Jahre, wie Vedova, Capogrossi, Novelli, Tancredi und Accardi.

Die abschließende Abteilung von mehr als 1200 Quadratmetern, die sich im langen Trakt im zweiten Stock von 'Palazzo Reale' befindet, der mit 'Palazzo Arengario' verbunden ist, ist den sechziger Jahren gewidmet.

Eine große Abteilung ist mit einer Reihe von Umgebungen der Gruppe T für die kinetische und programmierte Kunst reserviert. Sie läuft dann mit der italienischen Pop Art und mit großformatigen Gemälden der analytischen Malerei weiter. Das Ende des Ausstellungsverlaufs beherbergt die Arte Povera. Im gleichen Saal finden wir das 'Museo Marino Marini'.

Das Museum verfügt außerdem über eine didaktische Abteilung, die Edu900 von Civita, und bietet einen initiativenreichen Kalender, Themenbereiche und Workshops an, die sich an die Öffentlichkeit, Familien, an Gruppen und Schulen wenden.

Im dritten Stock des Museums befindet sich das Restaurant, das auf die Terrasse des Portaluppi mit Blick auf den Dom gerichtet ist.

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