Borno

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Borno ist mit seinem Skigebiet Monte Altissimo das ideale Reiseziel für Gäste, die die Stille und familiäre Umgebung eines kleinen Zentrums dem Ansturm der trendigeren Touristenorte vorziehen. Schneefanatiker werden von 20 Kilometer Pisten empfangen, die auf Höhen zwischen 1000 und 1700 Metern liegen. Sie unterteilen sich ziemlich gleich auf Strecken für Anfänger, mittelmäßige Skifahrer und Könner. Angeboten wird auch ein Snowpark für die Freestyle-Fans.
Die Wiesen und Nadelwälder rund um die Pisten kann man dann perfekt mit Schneeschuhen an den Füssen entdecken, während man sich alle Zeit nehmen kann, um die herrlichen Landschaften der Presolana und des Adamello zu bewundern. Borno befindet sich nämlich an der natürlichen Grenze zwischen zwei Tälern, der Valle Camonica und der Val di Scalve auf einer gut der Sonne ausgesetzten Hochebene, die für alle gedacht scheint, die gerne die Natur erleben und erforschen.

Die Grenzlage hat Borno schon vor Hunderten von Jahren zu einem Durchgangspunkt gemacht. Denn auf dem Ortsgebiet wurden Zeugnisse aus prähistorischer und römischer Zeit gefunden. Dagegen sind die Türme im Ortszentrum, die immer noch gegen den Himmel ragen, aus dem Mittelalter. Bei einem Spaziergang durch den Ort kann man die suggestivsten Ecken entdecken und viele Blickwinkel bewundern, die auf die Vergangenheit verweisen, wie z. B. Portale, Wappen, Balkone, dekorierte Fassaden und Brunnen.

Der Dynamismus, der diese Gemeinde immer ausgezeichnet hat, findet sich auch in den lebendigen Initiativen während der Sommer- und Wintersaison: Ständig werden Konzerte, Veranstaltungen für Kinder, Skiläufe und nächtliche Fackelzüge organisiert. Borno gehört außerdem zum 'Ecomuseo delle Orobie'. Hier handelt es sich um ein Projekt zur Aufwertung der Besonderheiten des Gebiets durch charakteristische Reiserouten durch verschiedene Ortschaften. Beim Besuch dieser Strecken entdeckt man Aspekte des wirtschaftlichen, natürlichen, religiösen, historischen und künstlerischen Lebens dieses Orts, der Vergangenheit und Gegenwart gut miteinander verbinden gelernt hat.
 

 

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